Muzej Gallerion
Novigrad Istra

Das neue Museum

Das Hauptziel unserer Arbeit ist es zusammen mit unseren Partnern ein großes internationales Museum zu gründen, welches der Geschichte der zivilen und der militärischen Seefahrt gewidmet wäre, mit Schwerpunkten bei der kroatischen und der nordadriatischen maritimen Tradition liegen soll.

Unser Wunsch und Absicht ist es auf neue Lokalitäten umzusiedeln, im Fort Maria Luise auf der Halbinsel Musil in Pola, sowie im Fort Brioni Minor auf der Kleinen Brion. Die größeren Räumlichkeiten werden eine viel bessere und übersichtlichere Aufstellung der Ausstellungsstücke ermöglichen, um verschiedene Themen aus der „christlichen“ und militärischen Seefahrtsgeschichte chronologisch dazustellen, sowie auch Missionsreisen in den Übersee, Fischerei, Schiffbau, den Bau der Fortifikationen, Häfen und Leuchttürme, in einem Wort alles, was mit dem Meer zu tun hat. So kann man ein touristisch interessantes Ziel der I. Kategorie anbieten und dazu zwei außerordentlich wertvolle Fortifikationsobjekte vor Zerfall und Vandalismus retten.

An der Realisierung dieses Projekts arbeiten wir schon seit einigen Jahren, es wurde schon eine Studie ausgearbeitet, die man als Anlage auf unserer Website besichtigen kann. Die bisherigen Verhandlungen mit zuständigen Institutionen waren vielversprechend und wir werden das Projekt weiter entwickeln. Auch das ständige Wachstum der Sammlung drängt uns zu einer Vergrößerung.

In der Fotogalerie zeigen wir nur die Bilder und Skizzen der räumlichen Planung, sowie das Konzept der thematischen Aufstellung in einzelnen Kasematten der Festung.

Das Projekt „Fort Maria Louise“ mit der breiteren Umgebung

Pola von heute ist eine an historischen Objekten reiche Stadt, einige von denen verstecken sich aber wie verschämt abseits von touristischen Hauptrouten, wie die Halbinsel Musil mit dem Fort Maria Louise, ein Objekt von 6300 m2, wovon 3400 m2 überdacht ist. Für Tourismus und für die Kultur wäre dieses Objekt von größter Bedeutung für die objektive und bildliche Darstellung der Geschichte der Seefahrt, als ein neues Magnet für Urlauber und Marine-Enthusiasten, um in entsprechenden Räumlichkeiten die militärische und maritime Geschichte von Pola besser kennen zu lernen, als Teil unserer gemeinsamen Geschichte.

Das Fort Maria Louise ist einer mehr als entsprechender Bau für solche Darstellungen, dank dem kreisförmigen Grundriss könnte die Festung zur einer „zweiten Arena“ werden, in der Stadt, die in Europa und in der ganzen Welt nach ihrem römischen Amphitheater bekannt wurde, dazu in den Kreisen der Liebhaber der Seefahrtsgeschichte als der Zentralkriegshafen der traditionsreichen Kaiserlichen und königlichen Kriegsmarine.

Die Lage der Festung an der Spitze der Halbinsel, welche die Bucht von Pola von der Südseite verschließt und den Hafen schützt, ermöglicht uns einen Rundblick von fast 360°, was das Wert dieser musealen Lokation durch den Überblick von ganz Pola und Umgebung, bis zu der Brioni-Inselgruppe, zusätzlich erhöht.

Hiermit laden wir alle interessierten Personen und Institutionen ein, mit uns zusammen die gemeinsame Geschichte der Seefahrt zu erforschen und die Forschung zu unterstützen, durch ihre Beiträge, vor allem durch Einsenden von kurzen Berichten über die Geschichte „ihrer“ Seefahrer, aus allen Zeitepochen und Marinen welche an der Adria und im Mittelmeer operierten, egal auf welcher der kriegführenden Seiten.

Die Texte sollen in Word geschrieben werden, die Fotos in großer Auflösung gescannt und via web-transfer, Jumbo oder über ein anderes Service zum Senden von großen Datenmengen zugeschickt werden. Die Vorschläge und Voranmeldungen der Sendung vom Material bitten wir auf eine der folgenden E-Mail-Adressen zuzusenden:

sergioliagobbo@gmail.com

Sergio Gobbo / Braće Korva 11 / 52 429 Grožnjan / Hrvatska / Croatia EU

GSM: 00385 (0)98 254 279

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